Wilhelmsdorf Online
TZ: Der Backofen war nicht zu retten
Dienstag, 31. August 2010 um 16:58 Uhr
Die Taunus Zeitung berichtet in seiner Ausgabe vom 31.08.10:
Der Backofen war nicht zu rettenErst 2011 gibt’s wieder frisches Brot Von Micaela Nakatenus |
Wilhelmsdorf. Verkaufen oder selbst restaurieren? Über das Schicksal des 300 Jahre alten Wilhelmsdorfer Rathauses und das angrenzende Backhaus gab es viel Streit und lange Diskussionen.
Inzwischen haben sich die Wogen geglättet und der Fall ist entschieden: Das Rathaus wird von der Stadt Usingen in Verbund mit dem Landesamt für Denkmalspflege saniert. Bereits Ende vergangenen Jahres hat man mit den anstehenden Arbeiten begonnen. Doch noch fehlen Innentreppe, Fensterglas, und auch das Backhaus sieht ziemlich leer aus.
Den kompletten Text kann man auch in der o.g. Ausgabe weiterlesen.
TZ: Backhaus auf Rädern
Dienstag, 31. August 2010 um 16:53 Uhr
Die Taunus Zeitung berichtet in seiner Ausgabe vom 30.08.10:
Backhaus auf RädernWilhelmsdorfer räumen für Flohmarkt schnell mal den Keller aus |
| Monika Schäfer belegte die Flammkuchen, die Heinrich Bördner (2. von rechts) anschließend in den mobilen Backofen schob. Stephan Schädel betreute die Kasse. Foto: Lohrmann |
Mit Flammkuchen und bei zünftiger Blasmusik ließen es sich die Wilhelmsdorfer gut gehen. Zum traditionellen Dorffest legte sogar der Dauerregen eine Pause ein.
Wilhelmsdorf. Mitten im Dorf liegt die Wiese, auf der es sich prächtig feiern lässt. Gleich neben dem Feuerwehrgerätehaus unter schönen, alten Bäumen. Dort richteten die Wilhelmsdorfer Vereine am Wochenende wieder ihr Dorffest aus. Feuerwehr, Tischtennisspieler und Schützen – sie alle packten mit an, um ihren großen und kleinen Mitbürgern einen gemütlichen Abend zu bieten.
Dass es bei so einem Fest reichlich zu trinken gab, verstand sich von selbst. Doch nicht nur der Gerstensaft aus dem Fass floss in Strömen, es gab auch Sekt und Martinis – vornehmlich für die Damen.Den kompletten Text kann man auch in der o.g. Ausgabe weiterlesen.
Gästebuch
Sonntag, 16. Mai 2010 um 18:34 Uhr
Liebe Gästebuchautoren:
Ich bitte jeden, der eine konstruktive Kritik abgeben möchte, sich direkt an die Redaktion zu wenden, und sich nicht über das Gästebuch auszutoben.
Wir -die Redaktion- sind natürlich stets auch auf Euch angewiesen, viele und aktuelle Fotos von Festlichkeiten einzustellen. Wir können nicht überall sein, und mind. jeder 3. auf einem Fest fotografiert.
Die Seite wird immer noch in unserer Freizeit gepflegt! Und wenn jemand besondere Fotos in der Galerie haben möchte, dann möge er bitte selbst fotografieren und uns die Fotos via Email oder CD zukommen lassen.
Diese Art von Übermittlung einer Kritik wird daher im Gästebuch nicht veröffentlicht.
- Die Redaktion -
UA: Kein Zebrastreifen und keine Ofen-Sanierung
Montag, 21. Juni 2010 um 13:34 Uhr
Kein Zebrastreifen und keine Ofen-Sanierung |
| Am Alten Rathaus von Wilhelmsdorf geht es planmäßig weiter. Probleme bereitet der Ofen im Backhaus. Foto: Jung |
Wilhelmsdorfer Ortsbeirat tagte - Gremium will Gelder für DGH-Anbau beantragen
(cju). Es wird keinen Zebrastreifen am Feuerwehrgerätehaus in Wilhelmsdorf geben. Man habe mit den Fachbehörden einen Ortstermin gehabt, so Ortsvorsteher Manfred Deißler (CDU) in der jüngsten Sitzung des Gremiums, und weder die erforderliche Zahl von Fußgängern - 50 in einer Stunde - noch die erforderliche Zahl an Fahrzeugen - 100 bis 200 pro Stunde - hätten die fragliche Stelle passiert.
Man werde das Thema, das die Bewohner des Stadtteils beschäftigt, aber nicht ganz aus den Augen verlieren. Des Weiteren machte sich das Gremium dafür stark, dass der Weg an der Kläranlage, entlang des Laubachs, nochmals einer Prüfung unterzogen werde. Hier sei es morastig und nicht angenehm zu gehen, das wolle man nicht länger hinnehmen.
Den kompletten Text kann man auch in der o.g. Ausgabe weiterlesen.
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TZ: Beschwingtes Konzert
Mittwoch, 02. Juni 2010 um 14:21 Uhr
Die Taunus Zeitung berichtet in seiner Ausgabe vom 31.05.10:
Beschwingtes KonzertChöre der evangelischen Kirche singen den Frühling herbei |
| Mit viel Gestik unterstrich die Kinderkantorei ihr Froschlied. Foto: Seibt |
Merzhausen. Anhaltender Regen und kühle Temperaturen lassen dieser Tage wieder Erinnerungen an den vergangenen Winter aufkommen. Wie gut, dass die evangelische Kirche Merzhausen da am Wochenende ein Frühlingskonzert offerierte, bei dem es den Besuchern warm ums Herz wurde.
Pfarrer Thomas Hessel begrüßte zahlreiche Gäste in der Rauschpennhalle, in der abwechselnd der Posaunenchor mal mit, mal ohne die Jungbläser unter der Leitung von Erhard Reuter spielte. Gleich das erste Stück – «What A Wonderful World» – das vielen in der souligen Version von Louis Armstrong in Erinnerung sein dürfte, ließ so etwas wie wehmütige Stimmung und die Sehnsucht nach Sonne, Grün und Sommer aufkommen. Für die vielen Stimmen, ob von Groß oder Klein, und deren Darbietung war Chorleiterin Reinhild Christmann verantwortlich.
Den kompletten Text kann man auch in der o.g. Ausgabe weiterlesen.
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